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… mit Zebra-Muster ist eindeutig mal wieder ein Versuch ausserhalb meiner Komfortzone. Einige Änderungen habe ich vorgenommen: die Träger im Rücken wurden so versetzt, dass sie mit den BH-Trägern passen und die Länge etwas gekürzt, da ich meist flache Schuhe trage. Da der Ausschnitt seeehr offenherzig ist, musste etwas drunter. Ideal dazu geht ein leichtes Unterkleid aus feinem Seidenjersey. Damit fühle ich mich genügend vor etwagigen Blicken ins Décolleté geschützt. Nach einem kurzen Ausgang mit Kleid hab ich dann auch noch den Schlitz bis übers Knie zugenäht, denn er ging bis zur Taille und ich stand bei jedem kleinen Wind und jedem schnelleren Schritt ziemlich im Freien. Im Alltag nervt mich sowas, ich möchte mich normal bewegen können, ohne irgendwie dauernd herumzuppeln zu müssen. Das Zunähen hat seine Funktion voll erfüllt und ich trage nun das Kleid mit viel Freude.

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…hab ich heute mit Shirts in kräftigen “Knallfarben” kombiniert. Die Shirts musste ich beide kürzen, damit sie proportional einigermassen passen. Das pinke habe ich etwas länger gelassen, damit es auch zu Hosen tragbar ist. Sorry für den Rot- bzw. Blaustich… 🙄

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…und bereits die 7. Kombination nach dem 4×4-Schema. Perfekt dazu passt mein orangeroter Mantel (ja, ein kleinwenig verschieden sind die Orangetöne schon, aber man sieht sie ohnehin nicht miteinander…)

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…sieht so aus:ootd-22-9-16-kmb

Da diese folkloristischen Teile meist in warmen, erdigen Farben daherkommen, habe ich eine schwarz-weisse Variante gewählt.

…habe ich an diesem trüben Regentag fotografiert. Mein Budget ist nun mehr oder weniger ausgereizt, es sind höchstens noch ein paar Basisteile, nach denen ich schon lange Ausschau halte sowie noch ein Paar flache Boots erlaubt, da meine jetzigen inzwischen etwas abgetragen wirken. Immerhin haben sie auch bereits 3 Jahre fleissigen Tragens hinter sich. Ansonsten möchte ich mich auf Selbstgenähtes beschränken, da muss ich keine Sorge haben, dass ich mengenmässig ausufere 😉

Sehr dunkles Marine scheint im Moment gerade wieder “in” zu sein, und so konnte ich einige gute Teile erstehen.

Zunächst ein Wollkurzmantel aus sehr wärmendem, kräftigen Material, der meinen immerhin auch schon dreijährigen Military-Mantel ergänzen und dann vielleicht demnächst auch ersetzen soll:

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Im Moment fühle ich mich zum Marine-Stil recht hingezogen, und so passen dieser Pulli und auch der Pullunder ins Beuteschema (einen Pullunder habe ich seit meiner Kindheit nicht mehr getragen):

 

Herbstzeit ist Karozeit, das ist ein Muster, das ich lange schon liebe und gerne trage. Hier ein Kleid, das in seinem etwas formlosen Schnitt eine kleine Veränderung brauchte, damit es etwas mehr Figur zeigt. Ich habe also die sehr tief liegenden Gürtelschlaufen sehr um einiges höher gesetzt und dann den Gürtel nach hinten gebunden, da mir Gürtel bei sackigen Teilen überhaupt nicht stehen. Gut gefällt mir die kleine Variante am hinteren Ausschnitt. Ansonsten muss man dieses Kleid durch viel wärmendes Darunter herbsttauglich machen, denn es ist ein leichter Viskosestoff. Aus Wolle werde ich mir noch etwas selbst nähen.

Strickjacken gehören ja auch seit eh und je zu meiner Basisausrüstung – und so habe ich für dieses Jahr noch ein kleines, kurzes schwarzes Jäckli, das mit kleinen Häkchen schliesst und eine für mich wegen der grossen Skalierung eher ungewohnte längere Jacke zugelegt.

Ebenfalls recht ungewohnt ist das folgende Shirt mit den neongrünen Streifen. Aber die Farbe sieht erstaunlich frisch an mir aus und so habe ich den Versuch gewagt.

shirt-neongrun-w-gestreiftWärmendes um den Hals kann man immer brauchen. Da ich nur einen kleinen Seidenschal mit Pünktli habe, kam das grosse Tuch sehr willkommen. Und um meine Stilgrenzen etwas zu überschreiten, habe ich auch dieses schwarz-weiss-grüne Tuch in grosser Skalierung in meinen Kleiderschrank aufgenommen. Mal sehen, ob sich die “grenzüberschreitenden” Teile bewähren und ich sie wirklich tragen werde.

Macht ihr auch bewusst solche Experimente und wagt Neues? Oder seid ihr eures Stils so sicher, dass ihr auf Altbewährtes zurückgreift?

 

 

 

 

 

…möchte ich im Sommer in meine Garderobe integrieren, aber es ist noch sehr ungewohnt für mich, da ich lange Jahre überzeugt war, helle Farben seien einfach nichts für mich. Etwas Kontrast muss aber nach wie vor hinein, hier übernehmen das die Blenden der Jacke sowie die Schuhe (wobei das zusammen mit der Hosenlänge schon nicht so ganz optimal zu sein scheint, da es optisch die Beine verkürzt. Vielleicht sollte ich die Hosenbeine doch besser nicht hochkrempeln…)

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…in schwarz-weiss findet sich auf meiner locker geschnittenen neuen Bluse. Schon lange wollte ich mal ein Vokuhila-Modell ausprobieren, dieses hier hat mir gut gefallen. Durch die weichfallende Viskose darf der Schnitt auch etwas weiter sein. Leider gibt es auf dem Foto durchs Heben der Arme lauter Falten, in natura sieht das besser aus. Es macht Spass, ab und zu seine eingefahrenen Stilvorschriften etwas zu lockern 😉

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…ist für den heutigen grauen und ungemütlichen Tag schön kuschelig und ich habe so wieder zwei Kleidungsstücke aus meine Spezialedition eingesetzt.

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Blau mit Schwarz geht meiner Meinung nach besonders gut, wenn das Blau sich ganz klar vom Schwarz abhebt. Bei einem dunklen Marine z.B. würde ich höchstens die Accessoires in Schwarz wählen, mir wäre sonst der Kontrast zu klein.

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Top schwarz-weiss

… wurde heute im Rahmen meiner Idee “Shoppen im eigenen Kleiderschrank” eingesetzt:

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