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… ist in Form einer weissen Jeansjacke bei mir eingezogen. Schon länger halte ich danach Ausschau. Oft waren die Schnittformen zu kastig, dann wieder teuer und trotzdem schlampig verarbeitet (tja, der Markenname soll’s wohl richten….)

Selbernähen war auch eine Option, allerdings hätte mich das Material wahrscheinlich mehr gekostet als der jetzige Fund, von der Arbeit ganz zu schweigen.

Und so bin ich ganz zufrieden, dieses Teil in ansprechender Qualität preiswert gefunden zu haben:

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Die Shirtlänge ist proportional gesehen nicht so besonders günstig – allerdings trägt der Winkel des Fotos auch noch etwas zum Verkürzen der Beine bei. Realiter ist es etwas besser 🙄

Ich bin ja kein Jeanstyp, aber so eine Denimjacke lockert einen eher formellen Kleidungsstil doch prima auf.

…und so langsam werde ich mal eine neue Mini-Garderobe zusammenstellen, die etwas mehr wärmende Pullis beinhaltet.

Hier noch zwei weitere der getragenen Kombinationen:

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…und bereits die 7. Kombination nach dem 4×4-Schema. Perfekt dazu passt mein orangeroter Mantel (ja, ein kleinwenig verschieden sind die Orangetöne schon, aber man sieht sie ohnehin nicht miteinander…)

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…und weiterhin schöpfe ich aus meinem 4×4-Fundus :

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und damit die 5. Kombination:

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…gehört wieder zur 4×4-Garderobe und ist die 4. Kombination. Noch ist mir nicht langweilig 😉 Die kurze schwarze A-Jacke passte perfekt dazu.

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…und die wahrscheinlich letzte Gelegenheit, noch etwas sommerlich-leichtbekleidet herumzulaufen. Hier eine weitere Kombination aus meiner 4×4-Garderobe

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… inspiriert vom Blog The Vivienne Files  , in dem ich immer gerne herumstöbere. Das Prinzip ist einfach: man stellt eine Minigarderobe zusammen, die bestimmten Kriterien folgt.

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Die nächste Zeit möchte ich mich (sofern das Wetter nicht grössere Umstellungen nötig macht) auf diese Garderobe beschränken und immer neue Kombinationen suchen. Dabei kann schon einmal eine längere Strickjacke durch eine kürzere ersetzt werden, damit die Proportionen stimmen. Ich kann die wenigsten Oberteile zu Hose und Rock gleichermassen tragen.

Das Farbschema kann man in etwa so darstellenvv-ab-25-9-farbschema:

 

 

…habe ich an diesem trüben Regentag fotografiert. Mein Budget ist nun mehr oder weniger ausgereizt, es sind höchstens noch ein paar Basisteile, nach denen ich schon lange Ausschau halte sowie noch ein Paar flache Boots erlaubt, da meine jetzigen inzwischen etwas abgetragen wirken. Immerhin haben sie auch bereits 3 Jahre fleissigen Tragens hinter sich. Ansonsten möchte ich mich auf Selbstgenähtes beschränken, da muss ich keine Sorge haben, dass ich mengenmässig ausufere 😉

Sehr dunkles Marine scheint im Moment gerade wieder “in” zu sein, und so konnte ich einige gute Teile erstehen.

Zunächst ein Wollkurzmantel aus sehr wärmendem, kräftigen Material, der meinen immerhin auch schon dreijährigen Military-Mantel ergänzen und dann vielleicht demnächst auch ersetzen soll:

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Im Moment fühle ich mich zum Marine-Stil recht hingezogen, und so passen dieser Pulli und auch der Pullunder ins Beuteschema (einen Pullunder habe ich seit meiner Kindheit nicht mehr getragen):

 

Herbstzeit ist Karozeit, das ist ein Muster, das ich lange schon liebe und gerne trage. Hier ein Kleid, das in seinem etwas formlosen Schnitt eine kleine Veränderung brauchte, damit es etwas mehr Figur zeigt. Ich habe also die sehr tief liegenden Gürtelschlaufen sehr um einiges höher gesetzt und dann den Gürtel nach hinten gebunden, da mir Gürtel bei sackigen Teilen überhaupt nicht stehen. Gut gefällt mir die kleine Variante am hinteren Ausschnitt. Ansonsten muss man dieses Kleid durch viel wärmendes Darunter herbsttauglich machen, denn es ist ein leichter Viskosestoff. Aus Wolle werde ich mir noch etwas selbst nähen.

Strickjacken gehören ja auch seit eh und je zu meiner Basisausrüstung – und so habe ich für dieses Jahr noch ein kleines, kurzes schwarzes Jäckli, das mit kleinen Häkchen schliesst und eine für mich wegen der grossen Skalierung eher ungewohnte längere Jacke zugelegt.

Ebenfalls recht ungewohnt ist das folgende Shirt mit den neongrünen Streifen. Aber die Farbe sieht erstaunlich frisch an mir aus und so habe ich den Versuch gewagt.

shirt-neongrun-w-gestreiftWärmendes um den Hals kann man immer brauchen. Da ich nur einen kleinen Seidenschal mit Pünktli habe, kam das grosse Tuch sehr willkommen. Und um meine Stilgrenzen etwas zu überschreiten, habe ich auch dieses schwarz-weiss-grüne Tuch in grosser Skalierung in meinen Kleiderschrank aufgenommen. Mal sehen, ob sich die “grenzüberschreitenden” Teile bewähren und ich sie wirklich tragen werde.

Macht ihr auch bewusst solche Experimente und wagt Neues? Oder seid ihr eures Stils so sicher, dass ihr auf Altbewährtes zurückgreift?

 

 

 

 

 

…habe  ich nun doch noch gemacht, da die entsprechenden Teile alle wunderbar meine vorhandene Garderobe ergänzen. Einziger Wermutstropfen: das Streifenshirt kam nach der Wäsche mit einem kleinen Loch aus der Maschine. Entweder hab ich dieses vorher nicht bemerkt, oder es ist bei der Wäsche entstanden…Ich habe es jetzt gestopft, auf den ersten Blick sieht man es nicht, aber ärgerlich finde ich es trotzdem. Gerade dieses Shirt wäre so ein tolles Kombi-Teil. Mal sehen, ob es mich so ärgert, dass ich es nochmal nachkaufe (sofern es noch im Laden hängt) – es war nicht sehr teuer. Umtausch geht leider nicht mehr, da ich alle Etiketten abgeschnitten habe und das Teil ja auch schon in der Wäsche war.

Der marineblaue Blazer hat die ideale Länge, um ihn mit Jupes zu tragen, z.B. mit meinem weissen weiten Jupe und natürlich auch mit dem blau-weissen Ringeljupe. Da das dunkle Blau eine gute Neutralfarbe ist, passt er auch zu allen farbigen Teilen.

Das Jäckli  in warmem Pink geht Richtung helles kühles Rot, eine Farbe, die mir noch fehlt – z.B. zu meinem kirschfarbenen Jerseykleid und auch zu meiner roten Ledertasche.

Und da ich leichte Sommerschals liebe und diese für das gerade vorherrschende kühle Wetter ideal sind, mussten diese beiden Exemplare ebenfalls mit. Das Rot passt zum Cardigan oben, das Blau ist wieder ein dunkles Marine. Beides habe ich noch nicht in meiner Garderobe.