Archives for the month of: September, 2016

…und die wahrscheinlich letzte Gelegenheit, noch etwas sommerlich-leichtbekleidet herumzulaufen. Hier eine weitere Kombination aus meiner 4×4-Garderobe

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…zeigt die 2. Kombination aus meiner kleinen 4×4-Garderobe

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…und die erste Kombination aus meiner 4×4 -Garderobe. Ergänzt wurde mit einem schwarzen Leinenblazer als “Darüber”. Die Slacks habe ich mit einer schmalen Jerseyhose vertauscht.

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… inspiriert vom Blog The Vivienne Files  , in dem ich immer gerne herumstöbere. Das Prinzip ist einfach: man stellt eine Minigarderobe zusammen, die bestimmten Kriterien folgt.

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Die nächste Zeit möchte ich mich (sofern das Wetter nicht grössere Umstellungen nötig macht) auf diese Garderobe beschränken und immer neue Kombinationen suchen. Dabei kann schon einmal eine längere Strickjacke durch eine kürzere ersetzt werden, damit die Proportionen stimmen. Ich kann die wenigsten Oberteile zu Hose und Rock gleichermassen tragen.

Das Farbschema kann man in etwa so darstellenvv-ab-25-9-farbschema:

 

 

…sieht so aus:ootd-22-9-16-kmb

Da diese folkloristischen Teile meist in warmen, erdigen Farben daherkommen, habe ich eine schwarz-weisse Variante gewählt.

…lässt noch einmal Sommerstimmung aufleben. Aber der Herbst ist definitiv da…

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…habe ich an diesem trüben Regentag fotografiert. Mein Budget ist nun mehr oder weniger ausgereizt, es sind höchstens noch ein paar Basisteile, nach denen ich schon lange Ausschau halte sowie noch ein Paar flache Boots erlaubt, da meine jetzigen inzwischen etwas abgetragen wirken. Immerhin haben sie auch bereits 3 Jahre fleissigen Tragens hinter sich. Ansonsten möchte ich mich auf Selbstgenähtes beschränken, da muss ich keine Sorge haben, dass ich mengenmässig ausufere 😉

Sehr dunkles Marine scheint im Moment gerade wieder “in” zu sein, und so konnte ich einige gute Teile erstehen.

Zunächst ein Wollkurzmantel aus sehr wärmendem, kräftigen Material, der meinen immerhin auch schon dreijährigen Military-Mantel ergänzen und dann vielleicht demnächst auch ersetzen soll:

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Im Moment fühle ich mich zum Marine-Stil recht hingezogen, und so passen dieser Pulli und auch der Pullunder ins Beuteschema (einen Pullunder habe ich seit meiner Kindheit nicht mehr getragen):

 

Herbstzeit ist Karozeit, das ist ein Muster, das ich lange schon liebe und gerne trage. Hier ein Kleid, das in seinem etwas formlosen Schnitt eine kleine Veränderung brauchte, damit es etwas mehr Figur zeigt. Ich habe also die sehr tief liegenden Gürtelschlaufen sehr um einiges höher gesetzt und dann den Gürtel nach hinten gebunden, da mir Gürtel bei sackigen Teilen überhaupt nicht stehen. Gut gefällt mir die kleine Variante am hinteren Ausschnitt. Ansonsten muss man dieses Kleid durch viel wärmendes Darunter herbsttauglich machen, denn es ist ein leichter Viskosestoff. Aus Wolle werde ich mir noch etwas selbst nähen.

Strickjacken gehören ja auch seit eh und je zu meiner Basisausrüstung – und so habe ich für dieses Jahr noch ein kleines, kurzes schwarzes Jäckli, das mit kleinen Häkchen schliesst und eine für mich wegen der grossen Skalierung eher ungewohnte längere Jacke zugelegt.

Ebenfalls recht ungewohnt ist das folgende Shirt mit den neongrünen Streifen. Aber die Farbe sieht erstaunlich frisch an mir aus und so habe ich den Versuch gewagt.

shirt-neongrun-w-gestreiftWärmendes um den Hals kann man immer brauchen. Da ich nur einen kleinen Seidenschal mit Pünktli habe, kam das grosse Tuch sehr willkommen. Und um meine Stilgrenzen etwas zu überschreiten, habe ich auch dieses schwarz-weiss-grüne Tuch in grosser Skalierung in meinen Kleiderschrank aufgenommen. Mal sehen, ob sich die “grenzüberschreitenden” Teile bewähren und ich sie wirklich tragen werde.

Macht ihr auch bewusst solche Experimente und wagt Neues? Oder seid ihr eures Stils so sicher, dass ihr auf Altbewährtes zurückgreift?